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Der richtige Reifendruck

  Bild-Quelle: motorbeam.com
reifendruck prüfenWann haben Sie zuletzt Ihren Reifendruck überprüft? Ein Reifen funktioniert am besten mit dem richtigen Luftfülldruck. Der ist bei jedem Fahrzeug etwas anders, und ist vom Fahrzeughersteller vorgegeben. Sie finden ihn im Fahrzeughandbuch, meistens aber auch auf einem Aufkleber im Bereich der Autotür.

Reifenschäden vorbeugen

Im Durchschnitt verliert ein Reifen bis zu 0,07 bar Luftdruck im Monat. Der Sicherheit zuliebe sollte man diesen regelmäßig prüfen und bei Bedarf Luft nachfüllen.

Viele Reifenschäden sind die Folge falschen Luftdrucks. Zu wenig Luft im Reifen verlängert den Bremsweg und verschlechtert das Fahrverhalten bei Aquaplaning. Entscheidend ist auch der Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch, weil ein geringer Luftdruck auf den Rollwiderstand auswirkt - der erhöht sich und damit auch die Spritkosten.

Wer aus Spritsparkosten den Druck zu hoch wählt, tut seinem Reifen aber auch nichts Gutes. Er hat dadurch weniger Bodenhaftung und verschleißt zudem schneller - das Profil nutzt sich ab und der Reifen muss schneller ersetzt werden. Nur bei erhöhter Beladung des Fahrzeugs  (schweres Gepäck, Anhänger) empfiehlt sich ein höherer Reifenluftdruck.

Mit richtigen Reifendruck billiger unterwegs

Mit dem richtigen Reifendruck verschleißen die Reifen langsamer und der Verbrauch ist geringer. Das kann bei einem Normalfahrer und duchschnittlicher Laufleistung von 50.000 km pro Reifensatz, einiges an Zusatzkosten einsparen.

Deshalb sollte man alle 14 Tage den Reifendruck prüfen. Bei Vibrationen unbedingt die Reifen auswuchten lassen, da diese auch den Reifenverschleiß erhöhen und dazu noch ein Sicherheitsrisiko darstellen. Bei jedem Reifenwechsel sollten auch die Reifenventile erneuert werden, da diese eine begrenzte Lebensdauer aufweisen, und zu Undichtikgeit führen. 

Ich wünsche Euch eine gute Fahrt!